Die ersten Tage am Meiler sind nicht einfach, kleine und größere "Einbrüche" zeigen, dass es im Innern des Kohlenmeilers ordentlich brodelt. Hier heißt es schnell und fachmännisch zu reagieren und zu agieren - und die Ruhe zu bewahren. 

Wenn die Gefahr gebannt ist, können die Köhler wieder andere Arbeiten verrichten, wie zum Beispiel Holz spalten...

 

Der Besuch von Schul- und Kindergartenklassen freut uns besonders. Die Kinder sind neugierig und hören den Erklärungen konzentriert zu. Besonders interessant finden sie das "Experiment" des Feueranzündens mit einem Feuerstein... 

Für die Köhler und Köhlerinnen sind die 14 Tage im Wald auch eine Gelegenheit sich mal wieder zu treffen. Es wird gegrillt und viel erzählt.

Manche genießen einfach nur die Ruhe, die der Wald ausstrahlt oder freuen sich über das Knistern des Lagerfeuers, welches in der Zeit nie ausgeht...

Nicht zu vergessen die köstlichen Köhlerwaffeln, die es zu besonderen Gelegenheiten gibt...

Bei starkem Regen, Gewitter und nachts sieht es am Meiler etwas bedrohlich aus, doch der Kohlenmeiler glüht unbeirrt weiter... Die Köhler/Innen sind jedoch auch auf diese Situationen bestens vorbereitet.